Die biodynamisch angebauten Trauben für diesen deutschen Spitzensekt stammen aus alten Rieslinganlagen und werden mittels Ganztraubenpressung und langer Reifung im Pfälzer Stückfass ausgebaut. Die Versektung der Grundweine erfolgt nach der klassischen traditionellen Methode (wie Champagner) mit mindestens 36 monatigem Hefelager, welches dem Sekt seine filigranen Rieslingaromen verleiht. Die handgerüttelten und degorgierten Flaschen erhalten eine minimale Dosage (Riesling Brut), um die elegante, gut eingebundene Rieslingsäure zu balancieren. Bedingt durch diese klassische Ausbaumethode erhalten die Sekte von Frank John stets eine feine Perlage, die die nuancenreiche Mineralität perfekt unterstreicht.
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